LTE, auch 4G genannt, verspricht ja extrem hohe Übertragungsraten.

 

In einigen hochentwickelten Ländern wie Europa oder auch das ferne, aber durch die Globalisierung doch nahe Japan wird der neue Mobilfunkstandard bereits fleißig von den Telekomanbietern ausgebaut und auch schon von vielen Endgeräten benutzt.

 

Als Endgerät kommt bei LTE nicht nur der LTE-Router wie etwa beim DSL das DSL-Modem in Frage, sondern auch jedes mögliche mobile Gerät, vom Handy bis zum in ein Fahrzeug eingebautes, wie auch immer geartetes Funksystem.

 

Doch bis dato wird noch nicht die volle Bandbreite und das Mögliche an Übertragungsrate benutzt, dies soll sich aber bald ändern. Es sind bereits Chips in Planung, die Smartphones, als auch Tablets in diese schnelle Übertragung einbringen können. Mit mehr als 100 Mbit/s können diese neuen Devices, wie Endgeräte gerne von den IT-Firmen genannt werden, in das LTE-Netz integriert werden. Damit lassen sie auch gestandene DSL-Anschlüße alt aussehen. Es wird erwartet, dass noch dieses Jahr die entsprechenden Handys und andere Endgeräte ans Netz gehen.

 

Auch das neue iPhone der Firma Apple soll den LTE-Standard unterstützen, dies ist mit ein wichtiger Schritt in der Akzeptanz dieses neuen Mediums in der breiten Bevölkerungsschicht. Denn das iPhone von Apple gilt ja nicht technisch, sondern vor allem designmäßig als Trendsetter, ein dort eingebautes System kann fast nur Erfolg haben.

 

Aber es gibt noch einen Vorteil. Das bis dato schon gut ausgelastete GSM Netz wird etwas entlastet. Ein sanfter Übergang des Datenaufkommens, weg von den bisherigen 3-G Standards hin zum 4-G Standard LTE ist damit ein weiterer wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

 

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